Polyposis nasi: Quantitative Analyse der eosinophilen Granulozyten mit der Laser Scanning Zytometrie

In der vorliegenden Arbeit wurde Gewebe aus den Nasennebenhöhlen von Patienten mit Nasenpolypen untersucht. Außerdem wurden Zusammenhänge zwischen den Zellpopulationen und den Angaben zu allergischen Erkrankungen und wiederholtem Auftreten der Polypen analysiert. Es fand sich eine... Ausführliche Beschreibung

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Weitere Verfasser: [advisor] ; [referee]
Format: Elektronische Hochschulschrift
veröffentlicht: Leipzig : Universitätsbibliothek Leipzig, 2011.
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520 3 |a In der vorliegenden Arbeit wurde Gewebe aus den Nasennebenhöhlen von Patienten mit Nasenpolypen untersucht. Außerdem wurden Zusammenhänge zwischen den Zellpopulationen und den Angaben zu allergischen Erkrankungen und wiederholtem Auftreten der Polypen analysiert. Es fand sich eine interindividuell unterschiedlich starke Infiltration mit eosinophilen Granulozyten. Es konnten keine Unterschiede in der prozentualen Verteilung von eosinophilen Granulozyten im Polypengewebe bei allergischen/ nichtallergischen Patienten oder Patienten mit/ ohne Rezidiv nachgewiesen werden. Die Untersuchungen erfolgten mit dem Laser Scanning Zytometer (LSC), das mit der Standardmethode, der Begutachtung mittels Lichtmikroskop, verglichen wurde. Mit der beschriebenen Methode erfolgte die Untersuchung von Polypengewebe nach einem speziell für diese Anwendung entwickelten Protokoll. Die Ergebnisse korrelierten gut mit den Ergebnissen der Lichtmikroskopie. Aufgrund der Weiterentwicklung des LSC und der ständig wachsenden Anzahl der Nachweismöglichkeiten der an der Polyposis nasi beteiligten Zytokine stellt das LSC eine ideale Methode für die Erforschung der Pathogenese von chronischen Entzündungen der Nasennebenhöhlen dar. 
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solr