Die Theorie des Demokratischen Friedens : Grenzen und Perspektiven

Inhalt; Vorwort; 1. Einleitung; 1.1 Forschungsstand und Ziel der Arbeit; 1.2 Aufbau der Arbeit; 2. Der demokratische Frieden; 2.1 Der empirische Doppelbefund; 2.2 Die Variablen; 3. Die Erklärungsansätze; 3.1 Strukturell-institutionalistische Ansätze - monadische Argumentation; 3.2... Ausführliche Beschreibung

1. Verfasser:
Verfasserangabe: Carsten Rauch
Format: Elektronische Hochschulschrift
veröffentlicht: Frankfurt : Campus Verlag, [2005]
© 2005
Umfang: 1 Online-Ressource (229 Seiten)
Hochschulschrift: Diplomarbeit, Universität Frankfurt, 2005
Gesamtaufnahme:
Schlagworte:
RVK-Notation: MK 3500 Friede (Allgemein, Konferenzen, Friedensforschung)
Buchumschlag
Gespeichert in:
Zusammenfassung: Inhalt; Vorwort; 1. Einleitung; 1.1 Forschungsstand und Ziel der Arbeit; 1.2 Aufbau der Arbeit; 2. Der demokratische Frieden; 2.1 Der empirische Doppelbefund; 2.2 Die Variablen; 3. Die Erklärungsansätze; 3.1 Strukturell-institutionalistische Ansätze - monadische Argumentation; 3.2 Strukturell-institutionalistische Ansätze - dyadische Argumentation; 3.3 Normativ-kulturelle Ansätze - monadische Argumentation; 3.4 Normativ-kulturelle Ansätze - dyadische Argumentation; 4. Der demokratische Frieden in der Diskussion; 4.1 Statistische und methodische Kritik; 4.2 Moralische Kritik
4.3 Kritik an den Erklärungsansätzen4.4 Antinomien; 4.5 Kritik der Kritik; 5. Der Amerikanische Bürgerkrieg als Puzzle für den demokratischen Frieden?; 5.1 Die Demokratie-Frage; 5.1.1 Quantitative Betrachtung; 5.1.2 Qualitative Betrachtung; 5.1.2.1 Die südlichen Bundesstaaten vor und während der Sezession; 5.1.2.2 Die Konföderierten Staaten von Amerika; 5.1.2.3 Die andere Seite des Südens; 5.1.3 Fazit: Der Süden als Demokratie?; 5.2 Der Bürgerkrieg als zwischenstaatlicher Krieg?; 5.3 Bisherige Rezeption des Amerikanischen Bürgerkriegs in der DF-Literatur
6. Die Fallstudie Teil 1: Die klassischen DF-Ansätze6.1 Channels: Die Ausgangssituation; 6.2 Trigger: Die entscheidenden Monate; 6.3 Die Kriegsziele der beiden Konfliktparteien; 6.4 DF-Faktoren im weiteren Verlauf des Krieges; 6.5 Der demokratische Frieden und der Amerikanische Bürgerkrieg: Erstes Fazit; 7. »Bringing Perception In«: Wahrnehmung und der demokratische Frieden; 8. Die Fallstudie Teil 2: Der perzeptions-informierte Ansatz; 8.1 Die Perzeption des Nordens; 8.2 Die Perzeption des Südens; 8.3 Der demokratische Frieden und der Amerikanische Bürgerkrieg: Zweites Fazit
9. Quo Vadis, DF? Bilanz und Ausblick9.1 Theoretische Implikationen; 9.2 Praxeologische Implikationen; Zeittafel; Literaturverzeichnis; Tabellenverzeichnis; Abbildungsverzeichnis; Register
Hauptbeschreibung Demokratien führen fast nie Kriege gegeneinander. Diese empirische Tatsache versucht die »Theorie des demokratischen Friedens« zu erklären. Als Gründe nennt sie vor allem demokratische Strukturen und Institutionen einerseits sowie demokratische Normen und Kulturen andererseits. Carsten Rauch bietet einen Überblick über die aktuellen Diskussionen zu dieser Theorie. Darüber hinaus zeigt er am Beispiel des amerikanischen Bürgerkriegs, dass eine notwendige Bedingung für den demokratischen Frieden oft übersehen wird: Nur wenn sich demokratische Staaten auch gegenseitig als solche
Fussnoten: Description based upon print version of record.
ISBN: 9783593406879
359340687X
3-593-37877-9
9783593378770